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Band Glissa Pop Leipzig
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Glissa

Glissa, das ist deutsche Lyrik mit Spaß und Herz, das ist Rhythmus, das ist Melodie. Die Texte und Songs aus der Feder von Franz Belger und Ronald Helge Nitzschke zeigen, dass Tiefe und  eingängige Songstrukturen zusammenfinden, entfesselter Musik ein wahrer Zauber
inne wohnen kann. Stilistisch ist da vieles im Werden, das große Pathos wird nicht gescheut.
Traurigkeit hat ihren Platz neben verträumten Liebesliedern, bissiger Gesellschaftskritik
und Rätselhaftem. Hinwiederum findet sich manch anderer Titel, der dazu einlädt,
das Tanzbein zu schwingen.


Wer wir im einzelnen sind, das steht hier.



Franz Belger

Sänger, Kopf und Herz der Band. Er steht vorn, er singt und er schreibt, zusammen mit Helge, die Texte und Lieder. Musik ist Franz' Leben- auch wenn diese es ihm nicht immer leicht macht. Franz kommt nicht zur Ruhe, sein Kopf arbeitet ununterbrochen, Selbstzweifel wechseln sich ab mit absoluter Euphorie. Wenn er dann aber euphorisch arbeitet, kommen zum Glück wunderbare Lieder ans Tageslicht. Zur Zeit studiert er Musik in Berlin und kommt dann mit immer neuen Ideen und Songs nach Leipzig und wir können nur staunen woher er all diese Einfälle nur wieder nimmt...




Helge Nitzschke

Helge studierte alle 88 Tasten des Klaviers und ist sozusagen ein Meister seines Faches... Wenn er eine Farbe sieht, dann ist rot nicht rot, sondern "c" oder "cis". Grün ist dann zum Beispiel nicht grün, sondern "f", "fis" oder "g." Mit diesem Wissen erfreut er seine Mitmenschen stets aufs Neue. Auf eine einfache Frage das Klavierspiel betreffend, ist ein dreistündiger Vortrag zu erwarten. Tritonus, Variantsubdominantparallelvariante oder chromatisches Total sind für Helges Freunde keine Fremdwörter mehr. Auch konnten einige seiner Freunde schon in den Genuss eines Vortrages über das Chromaticon kommen. Hierbei handelt es sich um ein von Helge entworfenes musitheoretisches Gesamtwerk, welches leider bisher auch nur Helge verstanden hat. Er selbst bezeichnet es als das auf zwölf Töne reduzierte Glasperlenspiel von dem ja bekanntlich auch schon Hermann Hesse geschrieben hat. Ansonsten trifft man ihn jonglierend und sinnierend im Park, auf seinem roten Klappfahrrad oder in der Leipziger Funzel am Piano.

Johannes Wünsch

Unser wunderschöner Schlagzeuger Johannes Wünsch lief uns des Nachts in der Skala zu und wir mochten ihn sofort. Als sich dann herausstellte, dass er sogar Schlagzeug spielen kann war schnell klar: Den wollen wir für Glissa. Nun, und so kam es dann auch... Jetzt kommt er immer gutgelaunt in den Proberaum, trommelt los und verdreht uns den Kopf. Johannes ist, wie Franz, ein Leipziger "Urgestein" und war und ist hier an unendlich vielen anderen musikalischen Projekten beteiligt, ist also am Schlagzeug (und nur dort) ein alter Hase und hält die Band rhythmustechnisch erfolgreich zusammen.





Ralf Nitzschke

Ralf und Helge kennen sich schon länger... Einige Jahre sind da bereits zusammen gekommen. Als Helges Bruder ist Ralf auch ein Musiker ersten Ranges und beglückt Glissa nun am (Fretless-) Bass. Wenn jemand in hektischen Zeiten die Ruhe bewahrt, dann ist das Ralf. Wenn jemand unsere Technik bedienen kann, dann ist das Ralf. Auch ist es von Vorteil, dass er schon seit langen Jahren auf den Bühnen des Landes umhertourt und somit ganz gut weiß, was dort so gefragt ist.
Als einziger in der Band kann er Auto fahren und muss das dann auch, zu seinem Leidwesen, immer nach den Konzerten tun.
Ralf, wir danken dir dafür ;-)


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Franz Belger
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Johannes Wünsch
Ralf Nitzschke